Kardinal Marx‘ Rücktrittsangebot wird instrumentalisiert!

Das „Forum Deutscher Katholiken“ nimmt Stellung zum Rücktrittsangebot von Kardinal Marx


Das Forum Deutscher Katholiken setzt sich in einer Stellungnahme kritisch mit der Berichterstattung über das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx auseinander. So habe die „Augsburger Allgemeine Zeitung“ am 5. Juni das Thema in vier Beiträgen aufgegriffen: „Kardinal Marx erschüttert die Kirche“, „Kirchenbeben“, „Woelki hat ein Problem“, „Die Kirche braucht jetzt eine echte Umkehr“, so die Schlagzeilen.

In den genannten Beiträgen kommen unter anderem der Kirchenrechtler Thomas Schüller und die Gruppierung „Wir sind Kirche“ zu Wort. Sie stellten sich kritisch gegen Kardinal Woelki, äußerten sich „aber für die bekannten Forderungen des „Synodalen Weges“ positiv“, so die Stellungnahme. Das zeige klar, dass „das Rücktrittsangebot von Marx für den „Synodalen Prozess“ instrumentalisiert“ werde, was sich unter anderem darin ausdrückt, dass neben dem Kölner Erzbischof Kardinal Woelki auch der Regensburger Bischof Voderholzer als „schärfster Kritiker“ des „Synodalen Weges“ genannt werde.

Mit Beschreibungen wie „Zerreißprobe“ und „Toter Punkt“ der katholischen Kirche werde ein „Wendepunkt“ beschworen. Professor Hubert Gindert erklärt: „Und tatsächlich braucht die Kirche in Deutschland, besser die Katholiken brauchen eine „echte Umkehr“ und eine Wende hin zum Wort Gottes und zur Lehre der Kirche. Kardinal Woelki, Bischof Voderholzer u.a. sehen das. Diese Reform unterstützen wir!“

Die Stellungnahme im Wortlaut.

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