Synodaler Weg und Amazonas Synode

Ich aber sage Dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. (Mt 16,18); Foto: Pixabay (Cara Harris)

Mit der Amazonas-Synode im Oktober 2019 und dem „Synodalen Weg“, der am 1. Advent 2019 in Deutschland beginnen soll, stehen der Kirche möglicherweise historische Veränderungen bevor.

Schon vor Beginn sorgen beide Prozesse für Diskussion und unangenehme Vorahnungen: Geheimtreffen einiger Teilnehmer an der Amazonas-Synode, um die Tagesordnung zu schmieden, die Ankündigung des Essener Bischofs Overbeck, die Kirche werde bei der Amazonas-Synode an einen „Point of no return“ geführt werden, danach sei nichts mehr wie es war. Der Brief des Papstes an die Katholiken in Deutschland zum „Synodalen Weg“, den die Verantwortlichen „intensiv bedenken“ wollen, aber sonst nicht beachten werden… Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz erklärt, man wolle nicht auf Rom warten und müsse seinen eigenen Weg gehen…

Wird es einen radikalen Umbruch geben? Steht die Weltkirche gar vor einer Spaltung?


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