Über uns

unsere Grundsatzerklärung

In den letzten Jahren hat sich in unserer Kirche ein völlig fehlgeleiteter Feminismus ausgebreitet: Die Rolle der Frau wird durch die immer wiederholten Forderungen nach der Einführung eines Diakonates und der Priesterweihe für Frauen sowie der Aufhebung des Zölibats reduziert auf eine Frage von Macht, Karriere und Ämtern. Die Sittenlehre wird durch die Forderung nach Anpassung der Sexualmoral „an die Realität“ dem Zeitgeist geopfert.

Doch viele Frauen identifizieren sich mit diesem Weg nicht. An diese Frauen wendet sich die Neue katholische Frauenbewegung. Wir möchten mit unserem Zusammenschluss ein Forum bieten, um der bislang schweigenden Mehrheit der Frauen in unserer Kirche ein Gesicht zu geben.

Wir sind katholische Laien, die nach der Glaubenslehre unserer heiligen katholischen Kirche leben wollen, für die der Katechismus nicht ein Buch mit Verboten und Pflichten ist, sondern als wahrhaftige Orientierung dient. Im Mittelpunkt unseres Glaubenslebens steht der Eucharistische Herr.

Wir glauben, dass der Priester als Spender von Sakramenten in persona Christi handelt, weshalb Frauen nicht zu Priestern geweiht werden können. Wir glauben auch, dass der Zölibat dem Vorbild Christi entspricht. Und wir wollen die vielen Priester vor Ort ermutigen, Gesicht zu zeigen und sich nicht von Frauen unter Druck setzen zu lassen. Wir möchten die Frauen ermutigen, die schlicht und ergreifend ihren Dienst für unsere Mutter Kirche leisten, ohne „das Sagen“ haben zu wollen.

Maria ist die Mutter der Kirche, nach deren Wort „Was Er euch sagt, das tut“ wir in einer gesunden Beziehung zu Christus leben wollen. Maria ist unsere Mutter, an deren Hand wir auf Christus am Kreuz schauen. Maria braucht kein Update! Ihre Botschaft gilt immer und überall bis an das Ende aller Zeiten.

Wir wollen uns mit allen Frauen – Einzelpersonen, geweihten Frauen, Ordensfrauen, Initiativen und Gruppen, die nach der Bibel, dem Katechismus, den Grundsätzen und der Glaubenslehre der katholischen Kirche leben und arbeiten wollen –  zu einem Netzwerk verbinden, in dem wir uns unterstützen und gemeinsam Zeugnis ablegen.

Wir wollen unsere Berufung als Frauen in der Kirche und der Welt leben und  Vertreterinnen der vom Heiligen Papst Johannes Paul II. geforderten „Zivilisation der Liebe und des Lebens“ sein. Dazu werden wir unsere Aktionen bündeln, um der bislang schweigenden Mehrheit von Frauen in der Kirche endlich Gehör zu verschaffen. Gerade auch unsere Bischöfe brauchen eine Rückmeldung, dass wir die geforderten „neuen Wege“ nicht wollen.

Mit Papst Paul VI., der am Gedenktag Unserer Lieben Frau von Jerusalem, dem 21. November 1964, Maria vor der Ikone Salus Populi Romani zur Mutter der Kirche erklärte, beten wir: „Du, die uns Jesus, die Quelle der Gnade, gegeben hast, wirst es nicht daran fehlen lassen, deiner Kirche in dieser Zeit zu helfen.“

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